Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Die besondere Aufnahme

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Andrea Wilke, Arnstadt Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Literaturkritikerin Elke Heidenreich im Gespräch mit Katrin Heise

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.40 Uhr
Chor der Woche

11.45 Uhr
Rubrik: Klassik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Klassismus: Eine endlich beachtete Diskriminierungsform oder Klassenkampf reloaded? Von Houssam Hamade Viele Jahre lang war er der "arme Vetter der Diskriminierungsformen". Klassismus meint die Benachteiligung vom Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft oder sozialen Position. Dabei geht es sowohl um die "harte" materielle Benachteiligung, als auch die "weiche" kulturelle Variante, die Verachtung, die Ignoranz und den Spott von oben. Inzwischen wird Klassismus breit diskutiert. Was heißt es, davon betroffen zu sein? Wie stellt sich "Armenverachtung" heute dar. Was kann man tun?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

haus von Danmarks Radio, Kopenhagen Aufzeichnung vom 15.04.2021 Franz Berwald Sinfonie Nr. 1 g-Moll "Sérieuse" Franz Schubert Sinfonie Nr. 9 C-Dur D 944 Dänisches Nationales Symphonie-Orchester Leitung: Herbert Blomstedt

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Feature

From Pink to Blue Die Stimme von Joni Mitchell Von Jan Decker Regie: Friederike Wigger Mit: Sebastian Schwarz, Lyonel Holländer, Lena Stolze, Marina Frenk, Walter Kreye, Michael Evers, Oliver Nitsche und Friederike Wigger Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 54'25 In der Jugend eine Folk-Ikone mit sirenenhaftem Sopran. 30 Jahre später eine lebende Legende mit brüchigem Alt. Was an Joni Mitchell fasziniert, berührt, manchmal auch verstört, das erzählt ihre Stimme. In der Stimme des Menschen hört man alles, sie ist Ausdruck und Handeln des Menschen, man braucht nicht mehr, um ihn zu erkennen: Mit dieser Einsicht (frei nach Rudolf Arnheim) lässt sich auch das Phänomen Joni Mitchell erschließen. In ihrer Stimme, die von den höchsten Registern am Beginn ihrer Karriere bis zu irritierenden Tiefen an deren Ende reicht, schwingt schon der ganze Mythos mit: Die kanadische Sängerin ist feministische Ikone, aufrechte politische Kämpferin und bahnbrechende Songwriterin. Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, lebt als Autor in Osnabrück. Schreibt vor allem Hörspiele und Features, u.a. "Jaco Pastorius' Gang durch den Schnee von Rheidt nach Havona" (Deutschlandradio Kultur 2011), "Morgenland und Abendland" (Deutschlandradio Kultur 2013), "Texas Pattis Karnevalsparty'" (Deutschlandfunk Kultur 2017). Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis. 2018 erschien sein Roman "Der lange Schlummer". Zuletzt: "Bestie Angerstein" (SWR 2019). From Pink to Blue

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Chormusik

Transzendenz der Zeit Junge Chormusik aus Schweden Gast: Jacob Mühlrad, Komponist Moderation: Haino Rindler Zeit ist ein wichtiges Thema für den jungen schwedischen Komponisten Jacob Mühlrad. Sein Großvater überlebte den Holocaust. Das hat Spuren hinterlassen, auch in der Musik Jacob Mühlrads. Seit Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der jüdischen Religion, stellt Fragen nach dem Woher und Wohin. Chormusik nimmt dabei eine wichtige Rolle ein, in ihr lebt die Geschichte weiter. "Time" heißt das Album mit Chormusik von Jacob Mühlrad. Das Titelstück war ein Auftrag aus verschiedenen Ländern: Finnland, USA, Schweden und Deutschland. Mühlrads Klangsprache ist sehr intuitiv. Seine Musik entzieht sich einer Kategorisierung. Sie scheint sich aus Pop und Jazz, Klassik und Folk gleichermaßen zu speisen. Sie wirkt wie ein lebendiger Organismus, der atmet, sich bewegt und vergeht. Zeit ist also auch ein Sinnbild für das endliche Leben, das in der Unendlichkeit der Musik aufgehoben scheint.

00.55 Uhr
Chor der Woche

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Americana Moderation: Wolfgang Meyering

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
Nachrichten